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Billie Jean King Cup: ÖTV-Damen mit Perelygina, Österreicher und 2 Neulingen
Österreichs Damenteam für die Europa/Afrika-Gruppe II im Billie Jean King Cup 2026 ist fürs Erste fixiert. Die vorläufige Kaderbekanntgabe, pünktlich zur heutigen Deadline am 9. März, ist deutlich beeinflusst durch das zugleich ausgetragene WTA-500-Heimturnier Upper Austria Ladies Linz, bei dem die stärksten der rot-weiß-roten Spielerinnen an den Start gehen werden. Aus diesem Grund stehen mit Ekaterina Perelygina (WTA 572) und Österreichs amtierender Hallenmeisterin Mavie Österreicher (WTA 1097) einerseits zwei Akteurinnen in der Mannschaft, die schon im Vorjahr mit von der Partie waren, allerdings auch zwei Neulinge. Ergänzt wird die vierköpfige heimische Auswahl nämlich durch die regierende U16-Europameisterin Anna Pircher (WTA 893) sowie durch Perelyginas ÖTV-Vertragsspielerinnenkameradin Claudia Gasparovic (WTA 1097). Gespielt wird vom 6. bis 11. April auf Sand im Freien in Banja Luka. Neben Österreich haben die Gastgeberinnen aus Bosnien-Herzegowina sowie Ägypten, Bulgarien, Finnland, Griechenland, Marokko, Nordmazedonien, Südafrika und Zypern genannt. Israel sagte wegen der Kriegswirren im Nahen Osten ab. Gespielt wird zuerst von Montag bis Freitag in zwei Fünfergruppen, am Samstag stehen die Auf- und Abstiegsspiele auf dem Programm. Zwei Nationen steigen auf, vier Nationen ab. Die Auslosung der zwei Gruppen erfolgt erst am Sonntag vor dem ersten Spieltag, also am 5. April.
Die ÖTV-Ladies waren vergangenes Jahr in Vilnius (Litauen), geschwächt durch Ausfälle, Erkrankungen und Verletzungen, aus der Europa/Afrika-Gruppe I abgestiegen. Unter den diesjährigen Voraussetzungen dürfen die Hoffnungen auf den sofortigen Wiederaufstieg nicht allzu hoch angesetzt werden: „Es ist kein Geheimnis, dass wir wegen der heurigen Überlappung mit Linz ersatzgeschwächt sind. Man muss aber auch verstehen, dass sich unsere Topspielerinnen die Chance, bei einem WTA-500-Turnier in Österreich zu spielen, nicht nehmen lassen wollen“, erklärte die ÖTV-Sportkoordinatorin und Billie-Jean-King-Cup-Kapitänin Marion Maruska. „Die Erwartungen sind daher nicht allzu hoch, weil einige starke Nationen dabei sind – wobei man immer warten muss, welche Spielerinnen dann letztlich kommen. Wir hoffen, dass wir den Klassenerhalt schaffen.“ Maruska ergänzte, dass es „für unsere zwei Neuen in erster Linie darum geht, mal die ersten Erfahrungen auf diesem Level zu sammeln.“ Doch auch Österreicher hat aufgrund ihres letztjährigen Verletzungspechs vor Ort in Vilnius noch kein Match im Billie Jean King Cup gespielt.
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